Die neuseeländische Regierung wird an einem Versuch eines Blockchain-basierten Datenmanagementsystems teilnehmen.

Die neuseeländische Regierung wird an dem Pilotprojekt eines von der Softwarefirma Nyriad entwickelten Blockchain-Datenverwaltungssystems teilnehmen, das auf einer von Revera betriebenen Cloud-Plattform gehostet wird, einer Firma, in der bereits Regierungsdaten gespeichert sind.

Es wird erwartet, dass verschiedene unbenannte Abteilungen an der Studie teilnehmen werden, die ein System testen wird, das darauf ausgelegt ist, sensible Informationen auf eine sicherere und stromlinienförmigere Weise zu speichern, als dies in der Vergangenheit mit traditionellen digitalen Datenbanksystemen möglich war.

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Revera-CEO Robin Cockayne beschreibt das Pilotprojekt als einen Schritt hin zu „Smart Data“, einem Format, in dem Bedingungen, die potenziell extern zu einer bestimmten Datenbank sind, beeinflussen können, wie, wann und mit wem darin enthaltene Informationen geteilt werden.

In den fast drei Jahren, die für die Entwicklung des Pilotprojekts benötigt wurden, hat sich die neuseeländische Regierung mehrmals in die Welt der Blockchain-Technologie gewagt. Am 25. Oktober erklärte die Finanzmarktaufsicht des Landes, dass alle „Kryptowährungen Wertpapiere im Rahmen des [Financial Markets Conduct Act 2013] sind – auch solche, die keine Finanzprodukte sind.“

Im November berichtete der New Zealand Herald, dass ein Sprecher der gleichen Agentur eine Erklärung abgegeben hatte, in der die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, in ein bestimmtes Tokenangebot zu investieren, und erklärte, dass das Gremium die Richtigkeit bestimmter Behauptungen in einem entsprechenden Whitepaper in Frage stellte.