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Bitcoin bei 65.000 Dollar stabil – Analyst warnt vor Bärenmarkt und sieht mögliches Tief bei 35.000 bis 45.000 Dollar

Bitcoin bei 65.000 Dollar stabil – Analyst warnt vor Bärenmarkt und sieht mögliches Tief bei 35.000 bis 45.000 Dollar

Der Bitcoin-Kurs pendelt auf Wochensicht derzeit um die Marke von 65.000 US-Dollar. Der Krypto-Analyst „Doctor Profit“ warnt jedoch, dass der Markt trotz der aktuellen Stabilisierung weiterhin in einer übergeordneten Bärenmarkt-Struktur steckt. In einem aktuellen Spezial-Report ordnet er die jüngsten Kursbewegungen in ein wiederkehrendes Muster aus früheren Bitcoin-Zyklen ein – von der Euphorie über den Crash bis hin zur möglichen Trendwende.

Rückblick: Von der Euphorie zum heftigen Crash

Doctor Profit beschreibt insgesamt sechs Phasen, die sich laut ihm in jedem großen Bitcoin-Zyklus auf ähnliche Weise wiederholen. Als zentrale Auslöser nennt er vor allem Liquidität, Leverage (Hebelpositionen) und typisches Anlegerverhalten unter Stress.

In Phase 1 sieht er den Markt in einer euphorischen Übertreibung: Bitcoin sei 2025 im Bereich zwischen 115.000 und 125.000 US-Dollar stark gekauft worden. Trotz extrem bullischer Stimmung sei der Markt dabei überladen gewesen – viele Trader waren hoch gehebelt, während seitliche Kursphasen und kurze Pumps eine trügerische Stabilität vermittelt hätten. Späteinsteiger hätten Risiken unterschätzt, während Kursziele immer unrealistischer wurden.

Mit dem Bruch der 100.000-US-Dollar-Marke begann aus seiner Sicht Phase 2. Dieses psychologische Level habe als Kipppunkt gewirkt: Stress bei kurzfristigen Anlegern nahm zu, gehebelte Positionen wurden herausgedrückt und der Abverkauf beschleunigte sich. Besonders hervorgehoben wird ein Flash Crash am 10. Oktober 2025, der laut dem Analysten zu einem der größten Liquidationsereignisse der Krypto-Geschichte führte.

In Phase 3 habe sich der Bärenmarkt endgültig bestätigt: Der Bitcoin-Kurs sei von rund 97.000 US-Dollar (Januar 2026) auf etwa 47.000 US-Dollar (Februar) gefallen – ein Einbruch von über 50% in nur 30 Tagen. Diese Phase beschreibt er als die brutalste: Panikverkäufe, schnelle Verluste und eine „mechanische Neubewertung“, bei der innerhalb kurzer Zeit ein großer Teil der Marktkapitalisierung ausgelöscht wurde.

Aktuelle Lage: Seitwärtsphase, mögliche Erholung – und Risiko weiterer Abgaben

Laut Doctor Profit befindet sich Bitcoin aktuell in Phase 4: eine Zeit der „Austrocknung“ und Depression, in der sich der Kurs in einer klar begrenzten Seitwärtsrange bewegt. Diese Phase sei weniger spektakulär als der Crash zuvor, dafür aber zermürbend – vor allem für Retail-Trader. In solchen Marktphasen entstehe häufig Liquidität, weil Ausbruchs- und Durchbruchstrader immer wieder „gefangen“ würden.

Er erwartet kurzfristig bis mittelfristig einen Rebound in den Bereich 57.000 bis 60.000 US-Dollar innerhalb der Seitwärtsbewegung. Danach hält er es aber für wahrscheinlicher, dass der Markt in den kommenden Monaten in Phase 5 übergeht – die „echte Kapitulation“. Diese könnte seiner Einschätzung nach durch massiven Angstmodus, den Ausfall eines großen Marktteilnehmers oder ein Black-Swan-Ereignis begleitet werden.

Sein zuvor genanntes Ziel für ein mögliches Tief hat er angepasst: Statt 40.000 bis 50.000 US-Dollar sieht er das ultimative Bottom nun eher bei 35.000 bis 45.000 US-Dollar. Das würde ausgehend vom aktuellen Niveau nochmals deutliches Abwärtspotenzial bedeuten.

Ausblick: Bodenbildung und Vorbereitung auf den nächsten Zyklus

In Phase 6 erwartet der Analyst eine Mischung aus weiterer Seitwärtsbewegung und einer allmählichen strukturellen Erholung. Der Verkaufsdruck könne dann schrittweise nachlassen, während sich die Basis für den nächsten Aufwärtszyklus bilde. In dieser Zeit würden häufig große Marktteilnehmer beginnen zu akkumulieren.

Gleichzeitig warnt Doctor Profit vor einem typischen Muster, das sich laut ihm immer wieder zeigt: Viele Privatanleger hoffen auf noch tiefere Kurse und verpassen dadurch den tatsächlichen Tiefpunkt – nur um später wieder teurer einzusteigen. In seinem Szenario wäre genau dieses Verhalten ein weiteres Zeichen dafür, dass der Markt sich nach der Kapitulation langsam neu aufstellt.

Hinweis: Dieser Inhalt wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der Information und stellen keine Finanz-, Anlage- oder Anlageempfehlung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Bitte informiere dich selbst oder konsultiere eine fachkundige Beratung.