Kryptowährungen
Kryptowährungen

Das Jahr 2017 gilt als das erste Jahr der Kryptowährungen und es ist das Jahr, in dem Kryptowährungen eine große Bekanntheit erlangten. Viele Menschen haben davon gehört, dass es möglich ist mit virtuellen Währungen Geld zu verdienen. Anleger, die ihre Einlagen durch Investitionen auf 100 Millionen Yen gebracht haben werden gemeinhin als „Milliardäre“ bezeichnet. Wie viele Investoren sind mit virtuellen Währungen zu Milliardären geworden? Selbst, wenn das Ziel die Million ist, sollte man sich über die Vor- und Nachteile der Kryptowährungen bewusst sein.

Die Vor- und Nachteile von Kryptowährungen abwägen

Ab hier werden wir die Vor- und Nachteile von Investitionen in Kryptowährungen abwägen.

Du brauchst die aktuellsten News aus der Krypto-Branche?
Dann folge uns auf Google News!


(Vorteil 1) Mit kleinen Beträgen beginnen

Viele Menschen haben womöglich davon gehört, dass ein Bitcoin (1 BTC) zurzeit auf dem Niveau von 400.000 Yen liegt und denken, dass dies nach wie vor ein ausreichend hoher Wert ist. Dabei ist es möglich, Beträge ab 0,0001 BTC zu tätigen. Selbst wenn 1 BTC = 1 Million Yen ist, gleicht dieser Betrag immer noch 100 Yen. Wie bei einer Treuhandinvestition kann also ein Betrag von beispielsweise „10.000 Yen“ erworben werden und dabei von einem Durchschnittskosteneffekt profitiert werden.

(Vorteil 2) 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr handeln

Im Gegenteil zu Wertpapiermärkten und ähnlichen Anlagemöglichkeiten, die nur in bestimmten Handelsfenstern auf den Märkten gehandelt werden können, gibt es für virtuelle Währungen keine zeitlichen Beschränkungen. Sie können 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr gehandelt werden. Du kannst also auch nachts oder am Wochenende kaufen und verkaufen. Maximiere deinen de.immediate-bitcoins.com durch Trading.

(Vorteil 3) Es gibt eine Zukunft

Im Falle der japanischen Wertpapiere liegt der höchste Nikkei Durchschnitt bei 38.957 Yen im Jahr 1989. Beinahe 30 Jahre sind vergangen und der Durchschnitt des Nikkei liegt im November 2018 bei etwa 21.000 Yen. 1989 befand sich die Wirtschaft in einer großen Blase und ist seitdem unerreicht.

Was Bitcoin betrifft so wird er in Zukunft wahrscheinlich steigen, obwohl es einen signifikanten Abfall vom Höchstwert bei 1 BTC = 2,3 Millionen Yen gab.

(Nachteil 1) Geringe Liquidität

Immobilien haben zum Beispiel eine geringere Liquidität. Bei einem Verkauf der Immobilie ist es schwierig einen Käufer zu finden bzw. es zum angestrebten Preis zu verkaufen. Für virtuelle Währungen gilt das Gleiche, wenn sich kein Käufer findet. Je mehr Menschen mit virtuellen Währungen handeln, desto geringer wiegt dieser Nachteil.

(Nachteil 2) Eine gewisse Ängstlichkeit

Virtuelle Währungen sind wortwörtlich virtuell und somit unsichtbar. Vielen Menschen ist dies unangenehm, weil sie die Investition nicht greifen können, da es keine direkten Bezüge oder Dividenden für Anteilseigner gibt wie es bei Wertpapieren der Fall ist. Auch Abgänge von virtuellen Währungen sind neuartig. Es ist anzunehmen, dass sich Kryptowährungen weiterverbreiten werden aber bis dahin besteht eine gewisse Ängstlichkeit gegenüber virtuellen Währungen.

(Nachteil 3) Preisbewegungen sind besonders stark

Manche Menschen spekulieren mehr als zu investieren, weil die Preisschwankungen von Kryptowährungen so extrem sind. Wie beim Spielen sind so große Gewinne möglich aber eben genau so gut ist auch ein großer Verlust möglich.

Kryptowährungen bleiben auf lange Sicht stabil

Virtuelle Währungen können wie Investitionsfonds eine sehr starke Anlage sein und in der Zukunft mehrere tausend bis zehntausend Yen pro Monat generieren. Wertpapiere und ähnliche Anlagen haben oft ähnliche Preisentwicklungen, die von der allgemeinen Marktsituation abhängen. Kryptowährungen hingegen sind unabhängig und können so als Teil eines Anlagenpakets dabei helfen, Risiken zu streuen. Es ist sicherlich nicht schlecht ein Milliardär zu sein aber unvernünftige Investitionen können zu riesigen Verlusten führen. Warum nicht also zunächst mit Ersparnissen starten und sich an den Handel mit virtuellen Währungen gewöhnen?

Womöglich machst du dir Gedanken, weil die Einlagenmethode in Binance keinen japanischen Yen als Währung erlaubt. Zuerst solltest du also ein Konto in einer japanischen Tauschbörse eröffnen und dort japanische Yen einlegen. So kannst du weiterverfahren und Bitcoin, Ethereum, usw. kaufen und es an deinen Binance Account weitersenden. Virtuelle Währungskonten haben Adressen, die dazu dienen die Währungen zwischen den Konten zu versenden. Wenn du Geld abhebst, musst du virtuelle Währung auf dein japanisches Konto senden.

Bild bei Pixabay