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Einerseits geht es um den Begriff Trading, andererseits um das Wort Investieren. Doch handelt es sich bei diesen beiden Wörtern tatsächlich um dieselbe Bezeichnung oder gibt es hier Unterschiede? Wer sich näher mit den beiden Wörtern auseinandersetzt, der wird zu dem Ergebnis kommen, dass es keine klare Abgrenzung zwischen dem Investieren und dem Trading gibt. Letztlich scheinen hier die Grenzen zu verschwimmen. Jedoch kann man an dieser Stelle schon behaupten, dass es sich bei dem Trading um eine eher kurzfristige wie mittelfristige Handelsform handelt, während eine Investition doch eher für einen längeren Anlagehorizont steht.

Das wohl beste Beispiel, um hier etwas Licht in die Sache zu bringen, mag der Kauf von Aktien sein. Der Anleger hofft, dass mit der Zeit einerseits der Aktienkurs steigt, andererseits aber auch Dividenden ausgeschüttet werden. Während des Tradings wird hingegen damit spekuliert, innerhalb von kürzester Zeit durch Kursschwankungen in die Gewinnzone zu rutschen. Hier können auch diverse Programme als Unterstützung genutzt werden, wobei sehr wohl der Hinweis Erwähnung finden muss, dass eine Chance auf hohe Gewinne auch gleichzeitig bedeutet, dass es ein nicht zu unterschätzendes Risiko gibt.

Zwischen Informationsbeschaffung, Bauchgefühl und hilfreichen Software-Lösungen

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Wer wie ein Profi agieren will, der sollte sich mit den diversen Analysetools der Broker befassen und zudem noch mit externen Live Charts arbeiten. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Software-Lösungen, die etwa dabei helfen, wenn es darum geht, Kursverläufe in Echtzeit zu bekommen. Besonders interessant sind unterschiedliche Darstellungsvarianten. Das heißt, der Trader hat am Ende die Möglichkeit, die Darstellung nach den eigenen Wünschen optimieren zu können.

Jedoch geht es nicht nur um die theoretischen Instrumente, die natürlich in den Mittelpunkt rücken, bevor man sich für eine Investition entscheidet. Es geht auch um die Informationsbeschaffung aus den Tageszeitungen, man muss sich mit Prognosen befassen und auch in Erfahrung bringen, ob es mitunter nicht besser wäre, noch eine Zeit zu warten oder gleich Geld in die jeweilige Aktiengesellschaft, in das favorisierte Edelmetall oder in die kurz vor dem Ausbruch stehende Kryptowährung zu stecken.

Vor allem dann, wenn man als Bitcoin Trader agiert und sein Geld in den Markt der digitalen Währungen steckt, sind oft sehr schnelle Entscheidungen notwendig. Der Markt ist nämlich derart volatil, sodass es immer wieder zu eklatanten Kursschwankungen kommen kann. Zu beachten ist, dass die Volatilität natürlich auch nicht ganz ungefährlich ist – selbst dann, wenn es so aussieht, als würde es steil nach oben gehen, kann die eine oder andere Nachricht für einen neuerlichen Absturz sorgen. Wer mit digitalen Währungen arbeitet, der braucht also ausgesprochen starke Nerven.

Warum die Erfahrungsberichte immer mit etwas Vorsicht genossen werden sollten

Während man vor ein paar Jahren noch sein Geld auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto gelagert hat, muss man sich heute mit riskanteren Möglichkeiten befassen, sofern es darum geht, gewinnbringend zu veranlagen oder zu investieren. Denn selbst dann, wenn man in namhafte Aktiengesellschaften investiert, die als stabil gelten, sind Kursschwankungen – und somit auch Verluste – möglich.

Wer sich einen Überblick verschaffen will, welche Software besonders empfehlenswert ist, sollte die im Internet zu findenden Test- wie auch Erfahrungsberichte lesen. Sehr interessant sind jene Bewertungen, die direkt von den Nutzern verfasst worden sind. Wobei hier natürlich auch Vorsicht angesagt ist. Wenn nämlich, so die Rezession des Nutzers, nicht der gewünschte Erfolg eingetreten ist, so muss zu Beginn natürlich hinterfragt werden, ob es mitunter nicht falsche Erwartungen oder gar Fehler des Traders waren, die zum Misserfolg führten.

Verluste können selbst mit der besten Software nicht ausgeschlossen werden

Letztlich spielt es aber kaum eine Rolle, für welche Software man sich entscheidet. Solange es Echtzeitkurse wie auch hilfreiche Instrumente zur Risikoreduzierung gibt und man, das ist wohl der wichtigste Punkt, im Zuge des Vergleichs zu dem Ergebnis gekommen ist, dass sich hinter der Software ein seriöser Anbieter befindet, gibt es keine dagegensprechenden Argumente.

Zu beachten ist nur, dass es hier keine Gewinngarantie gibt. Ganz egal, für welche Software man sich am Ende entscheidet – Verluste sind einfach immer möglich.