Willkommen zum Regulierungs-ECHO: Neuigkeiten zur rechtlichen Einordnung von Bitcoin, Blockchain & Co.

China: Zentralbank ist bereit für eigene Kryptowährung

Die Blockchain-Technologie ist bekanntlich transparent und pseudonym. Das bedeutet letztlich auch, dass sich Zahlungsströme gut überwachen lassen. Wann wie viel Geld wohin geschickt worden ist, könnte ein Betreiber einer (privaten) Blockchain also ganz gut im Auge behalten. Das könnte ein Antrieb sein, der die Zentralbank von China veranlasst, bald eine eigene Kryptowährung auf Basis der Technologie ans Volk zu bringen.

DSGVO vs. Blockchain? – EU-Bericht fordert Leitlinien, Zertifikate und weitere Forschung

Es wird einstweilen zum Mantra: Wir brauchen eine Regulierung des Bitcoin- und Blockchain-Sektors. Am besten auf internationaler Ebene, denn dezentrale Technologien auf nationaler Ebene zu regulieren, erscheint mitunter wenig sinnvoll. So ähnlich sieht das auch die Europäische Union. Denn die EU fordert Leitlinien, Zertifikate und weitere Forschung, um sich der Blockchain-Technologie sinnvoll anzunähern.

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UN-Bericht: Neue Details zu Nordkoreas Bitcoin-Hack

Wenn sich die Vereinten Nationen einschalten, ist es wohl eine Frage hoher Relevanz. Das scheint in der Causa mehrerer Bitcoin-Hacks der Fall zu sein. Laut einem Bericht der UN scheinen diese auf das Konto des Kim-Jong-un-Regimes zu gehen. Nordkorea soll zudem mit gestohlenen Kryptowährungen sein Nuklearprogramm finanzieren.

SEC vertagt 3 Bitcoin-ETF-Anträge: Entscheidungen fallen im Oktober

Die Securities and Exchange Commission übt sich indes im Aufschieben. Denn die US-Börsenaufsicht hat in der vergangenen Woche beschlossen, in Hinsicht auf Bitcoin-ETF-Anträge vorerst nichts zu beschließen. Dennoch hat sich die SEC eine Gnadenfrist eingeräumt. Bis Mitte Oktober soll es demnach eine Entscheidung geben, ob ein Bitcoin ETF genehmigt werden wird.

„Operation Cryptosweep“: Maryland verfolgt Bitcoin-Steuersünder

Keine Macht den Steuersündern – dieses Motto hat sich der US-Bundesstaat Maryland auf die regulatorischen Fahnen geschrieben. Um dem nachzugehen, gründete die Generalstaatsanwaltschaft die „Operation Cryptosweep“. Sie will Bitcoin-Steuersündern also künftig an den Kragen gehen.

Neuseeland erlaubt Gehaltszahlungen mit Bitcoin

Ein großer Schritt in Richtung Adaption am anderen Ende der Welt: Neuseeland erlaubt nun Gehaltszahlungen mit Bitcoin. Ab dem 1. September dürfen Unternehmen damit den Lohn in der Kryptowährung auszahlen.

US-Regulierungsbehörde OFAC nimmt sich Bitcoin an

Und noch einmal die USA: Auch das U.S. Department of the Treasurys Office of Foreign Assets Control (OFAC) will sich künftig der Regulierung von Kryptowährungen widmen. Mit ihrem Kurswechsel lässt die Außenwirtschaftsbehörde also ein generelles Umdenken im US-Finanzministerium durchscheinen.

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