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Bitcoin über 70.000? Analyst warnt vor frühem Ausbruch

Bitcoin über 70.000? Analyst warnt vor frühem Ausbruch

Bitcoin wirkt aktuell so, als könnte ein Ausbruch bevorstehen: Rund um die Marke von 70.000 US-Dollar hat sich der Kurs zuletzt festgebissen, und viele Anleger warten auf ein klares Signal nach oben. Ein Sprung über diesen Widerstand klingt zunächst positiv – doch ein Analyst warnt: Ein zu früher Ausbruch könnte für Investoren sogar ein schlechtes Zeichen sein.

Warum ein Ausbruch über 70.000 US-Dollar trügen kann

Nach einem deutlichen Rückgang in den vergangenen Monaten – zeitweise lag Bitcoin rund 55% unter seinem Hoch – bewegt sich der Kurs seit etwa 25 Tagen in einer engen Seitwärtsphase knapp unterhalb der 70.000-Dollar-Zone. Diese Art von „Range“ gilt in der Charttechnik oft als Phase, in der sich Angebot und Nachfrage ausbalancieren und eine Basis für den nächsten größeren Trend entsteht.

Laut dem Analysten Ardi ist genau hier das Problem: 25 Tage seien zu kurz, um die vorherige, monatelange Abwärtsdynamik wirklich „auszuhebeln“. Anders gesagt: Die Konsolidierung habe noch nicht genug Substanz aufgebaut, um eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu tragen.

Ein Ausbruch könnte dadurch zwar kurzfristig bullisch aussehen – aber ohne stabile Grundlage besteht das Risiko, dass der Move schnell wieder verpufft und der Markt erneut unter Druck gerät.

Mehr Geduld könnte das bessere Szenario sein

Zuletzt notierte Bitcoin bei rund 71.855 US-Dollar und erreichte intraday ein Hoch bei 73.952 US-Dollar. Damit hat der Kurs die vorherige Phase unter 70.000 US-Dollar bereits zeitweise verlassen. Ein Wochenschluss über 70.000 US-Dollar könnte zusätzliche Käufer anziehen und den Aufwärtsdruck verstärken – zumal Bitcoin damit möglicherweise eine Serie mehrerer bearish geschlossener Monate beenden würde.

Der Analyst sieht jedoch ein „gesünderes“ Setup in einem anderen Verlauf: Bitcoin würde demnach profitieren, wenn der Kurs deutlich länger in der aktuellen Range bleibt – idealerweise nicht nur Wochen, sondern eher Monate. Eine längere Seitwärtsphase würde eine stabilere Basis schaffen, sodass ein späterer Ausbruch typischerweise mit mehr struktureller Unterstützung einhergeht und eher in Richtung neuer Allzeithochs tragen kann.

Unterm Strich: Der Markt wirkt zwar ausbruchsbereit, doch aus technischer Sicht ist noch offen, ob Bitcoin die jüngste Range wirklich nachhaltig hinter sich gelassen hat – oder ob es sich nur um einen frühen, anfälligen Vorstoß handelt.

Hinweis: Dieser Inhalt wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der Information und stellen keine Finanz-, Anlage- oder Anlageempfehlung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Bitte informiere dich selbst oder konsultiere eine fachkundige Beratung.